Aktuelles

 


 26.09.2021

Verkehrswacht Hagen und DEKRA setzen sich gemeinsam für die Sicherheit von Schulanfängern ein.

 Zum Schulanfang setzen sich die Verkehrswacht Hagen und die Sachverständigenorganisation DEKRA für die Sicherheit der neuen Erstklässler ein. Im Rahmen der DEKRA Kampagne Sicherheit braucht Köpfchen“ wurden rund 1.900 signalrote Kappen an den Hagener DEKRA Außenstelle Hagen-Hohenlimburg, überreichte die Kappen an Helga Müller und Jochen Rutkowski von der Verkehrswacht Hagen, die die Verteilung an den Schulen übernommen hat. „Sicher unterwegs sein kann nur, wer von anderen gut gesehen werden kann“, so Lars Lutter. „Das gilt besonders für Schulanfänger, die nach der Einschulung oft zum ersten Mal allein im Straßenverkehr unterwegs sind. Hier setzt die Aktion mit den Kappen an.“ Die signalroten Kappen sind zusätzlich mit retroreflektierenden Elementen ausgestattet, so dass die Kinder sowohl bei Tageslicht als auch in Dämmerung und Dunkelheit für andere Verkehrsteilnehmer besser zu sehen sind. „DEKRA setzt sich seit seiner Gründung vor fast 100 Jahren für die Verkehrssicherheit ein. Mit unserer Kampagne ‚Sicherheit braucht Köpfchen‘ tun wir etwas für die Sicherheit der schwächsten Gruppe im Straßenverkehr – und wir verbinden das mit dem Appell an alle anderen Verkehrsteilnehmer, gerade zu Schulbeginn noch vorsichtiger und rücksichtsvoller unterwegs zu sein als sonst“, sagt Lars Lutter. Zusätzlich zu den DEKRA Kappen rät er Eltern, auch bei Kleidung, Schuhen und Schulranzen ihrer Kinder auf retroreflektierende, auffällige Elemente zu achten. 

 


 18.08.2021 


Für 1811 Kinder in Hagen begann am Donnerstag mit ihrer Einschulung der „Ernst des Lebens“.  Diesen Anlass nutzte die Verkehrswacht unter dem Motto „Brems Dich“  die 55 I-Männchen der Goetheschule in Boele in Empfang zu nehmen. 

Dort überreichten sie den stolzen Kindern kleine Geschenkpakete, in denen sich beispielsweise Reflektoren befanden, die an der Kleidung angebracht werden können und für eine bessere Sichtbarkeit im Straßenverkehr sorgen. 

Außerdem stellten sich insgesamt 50 Schüler für ein Foto auf. Dieses sollte daran erinnern, dass im vergangenen Jahr 50 Kinder durch Verkehrsunfälle auf den Hagener Straßen verletzt wurden.

Darüber hinaus sollen durch das Foto die Verkehrsteilnehmer sensibilisiert und darauf hingewiesen werden, dass nun wieder vermehrt Kinder auf den Straßen unterwegs sind, die bisher wenige Erfahrungen im Straßenverkehr gesammelt haben. 

Des Weiteren wies die Verkehrswacht per digitaler Tafel  vor der Goetheschule die Autofahrer auf ihre Geschwindigkeit hin. 

Auch dieses Jahr war diese Aktion ein toller Erfolg.

 


Leider hat uns das Hochwasser im Juli ebenfalls stark betroffen:

Unsere beiden Fahrzeuge, von denen eines auf unserem Parkplatz und eines in einer verschlossenen aber ebenfalls überfluteten Garage stand,  dürften beide Totalschaden sein. Das schlammdurchsetzte Wasser hatte auf dem Gelände ca. 2 m hoch gestanden. Wie hoch dieser Schaden ist und was davon durch die Versicherungen abgedeckt wird, können wir noch nicht beziffern.

Außerdem ist ein Raum im Hochparterre stark betroffen, wo Kindersitze und Broschüren gelagert wurden.

Im Augenblick haben wir allerdings insofern weitere Probleme, als die Stromversorgung noch nicht wieder hergestellt ist. Wir sind daher noch immer nicht telefonisch erreichbar.

 



Veranstaltung der Verkehrswacht Hagen

Zur Übergabe der Arbeitsbücher für die Radfahrausbildung am 18.Juni 2021, um 10:00 Uhr
an der Freiherr-vom-Stein-Schule in Hagen-Vorhalle, Lindenstr. 6

Teilnehmer:

Helga Müller, 1. Vorsitzende der Verkehrswacht Hagen e.V.
Bürgermeister Thieser, Stadt Hagen
Herr Walter, Herr Irmer, Sparkasse Hagen Herdecke
Herr Krampe, Schatzmeister des Rotary Club Hagen-Lenne

PHK Dirk Vrba, Polizei Hagen und Mitglied der Verkehrswacht Hagen, als Ausbilder für die Radfahrausbildung der Grundschulkinder Antonia Offergeld, Konrektorin der Freiherr-vom-Stein Schule, Verkehrsbeauftragte der Hagener Schulen und Mitglied der VW Hagen und Fritz Schmitt, Verkehrswacht Hagen, mit unserem Messwagen und dem Geschwindigkeitsdisplay


Stellungnahme zum Artikel über die Radfahrausbildung der Grundschüler vom 22.06.2021:

Zunächst meinen – und der von mir vertretenen Verkehrswacht Hagen – Dank für den informativen Artikel über die Verkehrs- und Radfahrausbildung der Grundschulkinder. Allerdings muss, nach etlichen Anrufen interessierter Eltern, darauf hingewiesen werden, dass die wegen Corona bedauerlicherweise ausfallenden Radfahrprüfungen leider nicht von der Verkehrswacht Hagen durchgeführt werden können. Das ist allein Sache der Jugendverkehrsschule. Die Verkehrswacht ist insofern nur fördernd tätig. Eines ist in dem Artikel leider übersehen worden. Die Verteilung der neuen Mal- und Arbeitsbücher für die Radfahrausbildung durch die Verkehrswacht ist nur möglich geworden durch die großzügigen Spenden von 33 Förderern aus Hagen, wobei an vorderster Stelle zu nennen sind: die Stiftung der Sparkasse Hagen Herdecke und der Rotary Club Hagen-Lenne. Dafür an dieser Stelle nochmals unseren besonderen Dank! Wie wichtig uns allen die Verkehrserziehung der Kinder ist, wird auch daraus deutlich, dass an der Veranstaltung am 18. Juni 2021 in der Freiherr-vom-Stein-Schule in Hagen-Vorhalle die Herren Walter und Irmer von der Sparkassenstiftung, Herr Krampe vom Rotary Club Hagen-Lenne und Bürgermeister Thieser als Vertreter der Stadt teilnahmen. Wir hoffen, dass unser Engagement auch in Zukunft reichlich Unterstützung finden wird. Helga Müller 1. Vorsitzende der Verkehrswacht Hagen e.V.


Einschulung 2020

Am 14. August 2020 waren wir mit der Polizei zur Einschulung der I- Männchen in der Kipperschule - unter Einsatz unseres Geschwindigkeits-Displays. Trotz Corona und Maskenpflicht war es eine sehr nette und gelungene Veranstaltung.

 


Ostereieraktion 2018  Kinder mahnen Raser

Jahrelang sind die Verkehrsunfälle mit Kindern kontinuierlich zurück gegangen. Bis vor 2 Jahren ein Einbruch erfolgte, der die Unfallentwicklung auf die Zahlen von vor 10 Jahren zurückführte und bis heute auf diesem unakzeptablen Niveau verharrte. Hauptunfallgrund : Nicht angepasste Geschwindigkeit entgegen gesteuert werden, z.B. durch Geschwindigkeitsmessungen vor Schulen und Kindergärten. Diesmal war der Kindergarten „Unter den Kastanien“ an der Bergruthe an der Reihe.

Kinder verteilen EierDie Kinder der Übergangsgruppen zur Grundschule waren bestens vorbe-reitet, als Fritz Schmitt von der Verkehrswacht sein Geschwindigkeits- messgerät aufgestellt hatte und die Polizei bereit war, Verkehrsteilnehmer anzuhalten. Diesmal auch diejenigen, die sich an die vorgeschriebene Geschwindigkeit gehalten hatten. Für vorbildliches Verhalten gab’s nämlich von den Kindern zum Dank  freund-liche Worte und ein buntes Osterei der Verkehrswacht. Zu schnelle Fahrer erhielten einen selbst gebastelten traurigen Smiley und den mahnend erhobenen Zeigefinger. Jeder  Verkehrsteilnehmer wurde einbezogen, sogar die Fahrer der Linienbusse oder die Post- Fahrerinnen  auf ihren Elektro-Fahrrädern. Der Fahrer eines Eiswagens hatte sich so sehr über die Belobigung gefreut, dass er 1,2,3,…12 Eis am Stiel aus gab. Und die Sonne lachte dazu unter einem frühlingsblauen Himmel.Osterhase gross

 

 

Höhepunkt war aber der echte, lebensgroße Osterhase von der Verkehrswacht, der mithalf, die Ostereier zu verteilen und anschließend im Kindergarten auch den letzten kleinen Zweifler überzeugte: Es gibt ihn tatsächlich, den Osterhasen. Warum soll man dann nicht auch hoffen, dass Raser vernünftig werden?

 

 

 6190/6 Stadtanzeiger Lokales  Mittwoch, 28. März 2018


Tempo - Eier und Eis am Stiel:
Oster-Aktion mit der Verkehrswacht Hagener Verkehrswacht Raser

Hagener Kinder mahnten jetzt gemeinsam mit der Hagener Verkehrswacht Raser

sich an die vorgegebene Geschwindigkeit zu halten. Zur Belohnung für vorbildliches Verhalten gab es, passend zu Ostern, bunte Eier.
Jahrelang sind die Verkehrsunfälle mit Kindern kontinuierlich zurück gegangen. Bis vor zwei Jahren ein Einbruch erfolgte, weiß die Hagener Verkehrs-wacht, der die Unfallentwicklung auf die Zahlen von vor zehn Jahren zurückführte und bis heute auf diesem unakzeptablen Niveau verharrte. Haupt-unfallgrund: Nicht angepasste Geschwindigkeit! 
Die Kinder mit der Verkehrswacht und dem Osterhasen bei der Verkehrskontrolle. 
(Foto: Verkehrswacht Hagen)

Kontrolle am Kindergarten

Hier muss schleunigst entgegen gesteuert werden, zum Beispiel durch Geschwindigkeitsmessungen vor Schulen und Kindergärten. Diesmal war der Kindergarten „Unter den Kastanien“ an der Begruthe an der Reihe. 
Die Kinder der Übergangsgruppen zur Grundschule waren bestens vorbereitet, als Fritz Schmitt von der Verkehrswacht sein Geschwindigkeitsmessgerät aufgestellt hatte und die Polizei bereit war, Verkehrsteilnehmer anzuhalten. Diesmal auch diejenigen, die sich an die vorgeschriebene Geschwindigkeit gehalten hatten. Für vorbildliches Verhalten gab’s nämlich von den Kindern zum Dank freundliche Worte und ein buntes Osterei der Verkehrswacht. Zu schnelle Fahrer erhielten einen selbst gebastelten traurigen Smily und den mahnend erhobenen Zeigefinger. 
Jeder Verkehrsteilnehmer wurde einbezogen, sogar die Fahrer der Linienbusse oder die Post- Fahrerinnen auf ihren Elektro-Fahrrädern. Der Fahrer eines Eiswagens hatte sich so sehr über die Belobigung gefreut, dass er 1,2,3,…12 Eis am Stiel aus gab. Und die Sonne lachte dazu unter einem frühlingsblauen Himmel.
Höhepunkt war aber der echte, lebensgroße Osterhase von der Verkehrswacht, der mithalf, die Ostereier zu verteilen und anschließend im Kindergarten auch den letzten kleinen Zweifler überzeugte: Es gibt ihn tatsächlich, den Osterhasen. Warum soll man dann nicht auch hoffen, dass Raser vernünftig werden?


Pedelecs und E-Bikes

Unfallzahlen steigen stetig an

hier will die Verkehrswacht Hagen entgegenwirken

Gegenüber dem Jahr 2015 stieg die Zahl der Unfälle, an denen Pedelecfahrer beteiligt waren, im Berichtszeitraum des Jahres 2016 um 39 % an. Unterschiedliche Ursachen sind hierfür verantwortlich. Zum einen sicherlich die rasant wachsende Anzahl neuer Pedelecs, zum anderen steigen immer mehr ältere Menschen auf dieses Fortbewegungsmittel um, weil sie sich davon eine größerer Mobilität versprechen und ja auch erhalten. Aber dieses große Maß an Bewegungsfreiheit und Geschwindigkeit hat auch seinen Preis. Etwa 80 % aller getöteten Pedelec-Fahrer sind über 65 Jahre alt.

Hier wollen wir etwas tun.
Die Verkehrswacht Hagen wird ein Pedelec-Training anbieten, welches sich sowohl an schon aktive „Pedelisten“ , aber auch an diejenigen richtet, die mit dem Gedanken spielen, auf ein Pedelec umzusteigen.
Inhalte werden sein:

–        das zu mir „passende“ Pedelec

–        Hilfen im Umgang mit dem Rad

–        fahr praktische Übungen

–        motorisches Radtraining

–        der Fahrradhelm

–        gesetzliche Vorgaben

Pedelecs für eine Probefahrt stehen  zur Verfügung.

Die Veranstaltungen werden von einem Pedelec-Trainer und einem Zweiradmeister durch-geführt. Termine kann man der lokalen Presse entnehmen.

Weitere Informationen unter Tel. 0171 1713400

Verkehrswacht gibt Sicherheitstraining für Pedelec-Einsteiger

Benedikt Weimer

Artikel Westfalenpost 16.10.2017 - 11:00 Uhr

 hugo 159057966

Foto: Michael Kleinrensing

Zweiradmeister Bernd Trimborn (rechts) berät zwei Teilnehmer des Pedelec-Trainings. Zwölf Hagener nutzten die Gelegenheit am Samstag.

ISCHELAND.   Die Verkehrswacht Hagen hat ein Pedelec-Sicherheitstraining veranstaltet. Für alle, die gerne auf solche Räder umsteigen wollen. Ein Test.

Mit dem Anstieg an Radlern, die sich von einem Elektromotor unterstützen lassen, steigt auch die Zahl an Unfällen. Von 2015 auf 2016 um satte 39 Prozent. Um dem vorzubeugen, hat die Verkehrswacht Hagen am Samstag ein Pedelec-Sicherheitstraining veranstaltet. Für solche Menschen, die sich vorstellen können, auf ein Pedelec umzusteigen.

Zunächst wurden Teilnehmer theoretisch in die Welt der Elektrofahrräder eingeführt. Die grundlegenden Kenntnisse wurden dabei von Fahrradhändler Bernd Trimborn sowie von den ehemaligen Polizisten Ulrich und Peter Grunwald vermittelt. Diese betonten, dass die elektrische Unterstützung zu riskanteren Manövern führen könne und man sich leicht überschätze.

 

Peter Grunwald hob hervor, dass man auf einem Pedelec „ständige Vorsicht und Rücksicht“ walten lassen sollte. „Fahrrad-fahrer sind die undiszipliniertesten Ver-kehrsteilnehmer“, sagt er. Sie würden Regeln wie das Rechtsfahrgebot häufig missachten. Außerdem sei ein Fahrrad-helm ein „absolutes Muss“, ungeachtet der Tatsache, dass auch auf dem Pedelec keine Helmpflicht bestehe.


Foto: Michael Kleinrensing 

So wie diese Teilnehmerin es vormacht, halten die Experten es auch für geboten.
Ein Helm ist auf dem Pedelec ein absolutes Muss. 

Höhere Geschwindigkeiten

Mit E-Bikes, so Trimborn, könne man eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 25 Stundenkilometern erreichen, während diese bei konventionellen Fahrrädern bei 12 Stundenkilometern liege. Trimborn erläuterte auch die Gefahren eines Pedelecs anhand von Beispielen aus dem Straßenverkehr. Die Intensität des Schubes, den man bei einem Tritt in die Pedale bekomme, hänge von der Einstellung ab und könne gerade in Kurven gefährlich werden.

Drei Stufen, die oft schwer zu unterscheiden sind

Bei den meisten Pedelecs gebe es drei Stufen, die nicht einheitlich benannt werden. Häufig stehe „Eco“ für moderate Unterstützung, „Standard“ für etwas mehr und „High“ für die höchstmögliche. Man könne aber auch die Unterstützung ganz ausschalten und fahren wie auf einem normalen Fahrrad.

Der Fahrradhändler empfiehlt, sich anzugewöhnen immer beide Bremsen zu benutzen, da der Radler im Gefahrenfall unter Umständen lediglich die Vorderradbremse benutze, deren abrupte Betätigung oft zu einem Sturz führe.

Zwischen 900 und 2000 Euro

„Ein gutes Pedelec“, meint Bernd Trimborn, „gibt es ab 2000 Euro“. Günstigere Modelle zwischen 900 und 1500 Euro hätten häufig einen Vorderradmotor, der gefährlich werden könne und nur für flache Strecken geeignet sei. Auch ein Heckmotor sei nicht optimal. Trimborn rät zum Mittelmotor, der direkte Kraftübertragung auf die Kette ermögliche.

„Lässt sich wunderbar fahren“, fand Teilnehmer Roland Krapf. Er erhoffe sich vom Pedelec mehr Bequemlichkeit und größere Flexibilität. „Dann sind die Berge nicht mehr so schlimm und man hat mehr Fahrfreude“, meint der 76-jährige.

Das Problem der sinkenden Aufmerksamkeit

Ulrich Grunwald ist Pedelec-Trainer und auch privat mit solchen unterwegs: „Ich kann ohne große Belastung Strecken fahren, die mit einem normalen Fahrrad nicht möglich gewesen wären.“ Doch auch die Gefahren macht Grunwald deutlich: „Man kann längere Strecken fahren und auch schneller fahren. Das führt schnell zu sinkender Aufmerksamkeit.“ Aus diesem Grund würde der ehemalige Polizist gerne ein motorisches Training für Pedelec-Fahrer anbieten.

Sein Bruder Peter Grunwald mahnt zu Ruhe und Gelassenheit. „Man darf nicht zu risikofreudig fahren. Gerade für Umsteiger und Wiedereinsteiger ist das Sicherheitstraining hier wichtig“.

E-Bike gegen Auto tauschen

Cornelia Redegeld möchte mit dem Pedelec für den Urlaub vertraut sein. Sie selber werde sich kein eigenes zulegen. Die 62-Jährige: „Man möchte sich bewegen, aber man hat durch die Unterstützung zunächst den Eindruck gehabt, dass man ja gar nichts mehr macht“. Eine andere Teilnehmerin möchte das Pedelec als „regelmäßiges Verkehrsmittel und Autoersatz nutzen“.

Eine 81-jährige Hagenerin hat sich erst beim Sicherheitstraining wieder getraut, auf einem Fahrrad zu sitzen und wollte erstmal ein paar Runden drehen. Sie möchte sich zum Frühjahr dann ein eigenes Pedelec zulegen, um auch mal größere Touren damit bestreiten zu können.

Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes

Es gibt da einen Unterschied: Pedelecs (Abkürzung für Pedal Electric Cycle) werden häufig fälschlicherweise als „E-Bikes“ bezeichnet, obwohl sie das nicht sind.

Pedelecs haben einen Elektromotor, der bis zu 25 Stundenkilometern unterstützt. Sogenannte „S-Pedelecs“ haben eine Tretunterstützung bis 45 Stundenkilometer und gelten sogar schon als Kraftfahrzeug.

Für sie benötigt der Fahrer einen Führerschein und ein Versicherungskennzeichen. E-Bikes hingegen sind eher selten und fahren ohne die beschriebene Tretunterstützung, dafür aber allein mit Motorkraft bis zu 25 Stundenkilometern. Demnach muss der Fahrer eines E-Bikes auch hier im Besitz eines Kennzeichens und eines Führerscheins sein.

Nach Trekking- und Cityrädern sind Pedelecs in Deutschland mittlerweile der Fahrradtyp, der sich am drittstärksten bundesweit verkauft

 

 

Hagener Verkehrswacht startet Kampagne für sichere Schulwege

Die Zahlen sind ohne Zweifel gut. Wenngleich Helga Müller, die Vorsitzende der Verkehrswacht Hagen , darauf hinweist, dass jedes Kind, das im Straßenverkehr verunglückt, eines zu viel ist. Weshalb all jene Partner, die das Thema Verkehrssicherheit bearbeiten, nicht nachlassen wollen. Eine neue Kampagne, die die Stiftung der Sparkasse mit 10.000 Euro fördert, unterstreicht das....weiterlesen